Endspurt der 5. Jahreszeit 2017

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Mit den Faschingsumzügen in und um Würzburg herum neigte sich die närrische 5. Jahreszeit langsam dem Ende zu. Doch bevor es soweit war, machten sich der VCC unter seiner Zugleitung mit seinen Elferräten, Garden, VCC-Fan-Club, den Veitsbacher Hexen, sowie weiteren Veitshöchheimer Gruppierungen auf um am traditionellen Faschingszug in Würzburg teilzunehmen. Am Rosenmontag dann, schlängelte sich der Gaudiwurm durch die Veitshöchheimer Straßen und Gassen. Nur wenige Tage zuvor wütete Sturmtief „Thomas“ über den Ort. Doch glücklicherweise setzte sich die Sonne durch und so zog es zahlreiche Zuschauer hinaus, um die ausgelassene Narrenschar zu bejubeln. „Unser Veitshöchheim soll lustig und bunt bleiben und auch Traditionen bewahren“, dies verkündeten zahlreiche Prunkwägen und Fußgruppen in farbenprächtigen Kostümen verschiedenster Art. Zugmarschall Jürgen Arntz war stolz, auf die 32 Gruppierungen aus Nah und Fern, die die Menschenmassen  entzückten.
Zum Jubiläum „50. Rosenmontagszug“ im Jahr 2018 wünscht sich Jürgen Arntz noch viele, viele Gruppen mehr. Grandios wäre es, die Jubiläumszahl zu erreichen. Hierzu sind heute schon alleFaschings-Infizierte recht herzlich eingeladen, mitzumachen.Doch auch Entsetzen machte sich breit, denn die Tradition „Faschingszug“ ist durch negative Nebenerscheinungen, u.a. durch randalierende und betrunkene Jugendliche, in Gefahr.

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Am Faschingsdienstag ist Schlappsau-Tag, denn Veitshöchheimer Schlappsäu ziehen traditionell von Haus zu Haus und feiern gemeinsam den letzten Faschingstag der Session. Pünktlich um Mitternacht treffen sich dann alle Schlappsäue zum Trauermarsch durch den Altort, um den Fasching zu verscharren. So auch am vergangenen Dienstag, den 28.02.2017. 2. Sitzungspräsident Udo Backmund hielt eine angemessene Trauerrede und verlas u.a. folgende Fürbitten: Heiliger ... hilf, - dass die Feuerwehr die Kommandantenwahl gut rumbringt..., - dass der Hepfe-Rudi immer ein gültiges Maut-Pickerl auf der Windschutzscheibe kleben hat.

Der VCC sagt D A N K E!
Allen Jecken, die bei der Faschingseröffnung am 11.11.2016, den Prunksitzungen, dem Kinder- und Weiberfasching, unseren närrischen Rosenmontagsumzug, sowie am Faschingsdienstag beim Faschingstreiben, bis hin zur Faschingsbeerdigung mit uns feierten.

Allen Aktiven und Helfern vor und hinter den Kulissen, die zum Gelingen der einzelnen Veranstaltungen mit beitrugen, sowie allen Gönnern unseres Vereins.

… ab geht die Party und die Party geht ab…

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Bilder Dieter Gürz http://www.veitshoechheim-blog.de/2017/02/weiberfasching.html

Die heiße Phase des Faschings ist noch lange nicht vorbei, beim 1. Veitshöchheimer Weiberfasching wurde bis in die frühen Morgenstunden hinein gefeiert. Närrischen Weiber, Alter vom Teenager bis ins hohe Alter, rockten den Saal. Ach was, hohes Alter! „Mit „70“ Jahre ist Frau doch noch nicht alt, nur ein wenig„reifer“. Die reizende, blonde Manuela, alias Manuel Seemann, verzückte die Damenwelt und führte gekonnt durchs Programm. Sie hatte für jede Dame Tipps und Tricks auf Lager und zog so alle närrischen Weiber sofort in ihren Bann. Als Augenschmaus präsentierten die Tanzmariechen des VCC´s Paulina Emmerling, Karolin Stricker und Amy Jessica Ruiz ihre Showeinlage. Des Weiteren war auch Ritter Fred, mit dem Veitshöchheimer Männerballett erneut unterwegs um sein Herzblatt zu suchen. Büttenredner Michael Bechold aus Leinach, der keine Tanzeinlage zu bieten hatte, konnte bei dem unruhigen Weibervolk leider nicht richtig durchdringen. Das lag jedoch nicht an der Bütt, sondern an den Hummeln im Arsch jedes Einzelnen. Denn juckt der Arsch, hält sich auch das Mundwerk nicht zurück. Bei den Turedancer aus Zellingen und der Showeinlage „Drei Glocken von Rom“ bebte der Saal erneut. Die Männer des VCC´s, allen voran das Präsidium, sowie Elferräte und Mundschenke versorgten die Mädels mit Speis und Trank. Es war eine tolle Veranstaltung.
Ein herzlicher Dank ergeht an alle fleißigen Helfer. SPITZE – das habt ihr toll gemacht.

Das Präsidium

Spitze Worte, glanzvolle Tänze und viele mehr…

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Wie bereits bei der 1. VCC-Prunksitzung eroberten sich die Schlappsäue auch in der 2., am Sa., 04.02. und 3., So., 05.02.17, VCC – Prunksitzungen die Bühne, um ihr Wehklagen nach der lang anhaltenden Trauerzeit los zu werden. 

Ebenfalls in der Gestalt einer Schlappsau verkündete 2. Sitzungspräsident Udo Backmund lauthals, dass dem ab sofort ein Ende gesetzt wird. Denn es ist wieder an der Zeit, ausgelassen zu feiern.

Stimmungsvolle Musik ertönte und die Aktiven und Gäste des VCC's marschierten mit lautem „HELAU“ein. Sitzungspräsident Erhard Sungl begrüßte alle Jecken im Saal und führte anschließend glanzvoll durchs Programm. Es war für Jeden etwas dabei, denn im Wechsel folgten tänzerische Einlagen und humorvolle Büttenreden.
Die Tanzmariechen fegten mit berauschender Geschwindigkeit über die Bühne und lösten bei dem Publikum die ersten Begeisterungsattacken aus. Gleich darauf trampelte ein riesengroßer Elefant, gefolgt von zahlreichen kleinen Akrobaten (VCC-Tanzknirpse) auf die Bühne, um zu zeigen, was alles „Im Zirkus so los ist“. Zeit für eine Verschnaufpause? Nein! Der genervte Jan Lyding klagte lauthals sein Leid mit seiner Mutter, denn „alles was er macht ist schlecht –nie macht er´s der Mutter recht“.
Auch Büttenredner „Flocki“ hatte ähnliche Probleme, nur war hier der Ärger nicht mit der Mutter, sondern mit seinem vorlauten Enkel. Es ging Schlag auf Schlag und im Laufe des Abends schmetterten Rudi mit seinem Schukarton – als „Zalando-Man“, Hauptmann Küppers – alias Rolf Herzel, Frankens närrische Putzfrau – Ines Procter, Michl Bechold als „Alter Jubilar“, der sprachgewandte Franke – Mäc Härder, die närrischen Zwei – „Lupo und Peppo“, Gstanzlsänger Bäff – alias Josef Piendl u.v.m, so manche Lachsalven in Richtung Publikum, so dass kaum ein Auge trocken blieb.

Für den Augenschmaus gab es noch Tänze über Tänze, so begeisterten u.a. die VCC-Garden mit ihren Marsch- und Schautänzen. Es stürmten träumerische Nilpferde (Weiße Garde) die Bühne. Straßenkehrer (Rote Garde) zeigten, wie die Arbeit Spaß macht. Zu einem tänzerischen Ausflug nach Paris lud die Blaue Garde und ein einsamer Ritter auf der Suche nach seinem Herzblatt (VCC-Männerballett) ein. Mit dabei waren u.a. auch die Rhönis aus Burgsin, die „Erlabrunner Narreköpf, Gäste aus Himmelstadt, Kronach und Zeil, die ebenfalls mit tollen tänzerischen Beiträgen glänzten. Traditionell ebenfalls wieder mit dabei das Männerballett „Ture Dancer“ aus Zellingen mit ihrem Beitrag „Dia de los Muertos“. Zum Finale luden die „Trendsetter“ zum Mitsingen, u.a. zum Lied: „ Die Vögelein, die Vögelein vom .....“ein. Musikalische Hochleistung lieferte u.a. unsere Sitzungskappelle „Starlight-Duo“.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, vor und hinter der Bühne, ohne die solch ein „Feuerwerk der guten Laune“ nicht machbar wäre.

Das Präsidium

1.VCC-Prunksitzung am 28.01.2017

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Auf die Plätze fertig los, hieß es am Sa., den 28.01.2017, pünktlich um 19.01 Uhr in den Mainfrankensälen Veitshöchheim. Der Aufbau und alle Vorbereitungen zur 1. Prunksitzung waren vollbracht. Als Herausforderung an diesem Abend stand nun ein reibungsvoller Ablauf auf dem Plan, um alle Gäste aus Nah und Fern mit viel Witz und Humor zu verwöhnen.

Sitzungspräsident Erhard Sungl führte grandios durchs Programm. VCC-Tanzmariechen, VCC-Garden, das VCC-Männerballett, sowie Gäste vom HiKaV Himmelstadt und Toure-Tänzers aus Zellingen wirbelten über die Bühne und begeisterten das Publikum mit ihren Tänzen. Die Lachmuskeln der Gäste trainierten unsere VCC-Büttenredner Jan Lyding, Flocki – alias Werner Siebentritt, Rudi Zott, Hauptmann Küppers - alias Rolf Herzel, sowie unsere Gäste Mäc Härder, Putzfrau Ines Procter, Michl Bechold, Gstanzlsänger „Bäff“, sowie erstmals mit dabei die Rhönis aus Burgsinn.

Musikalische Töne lieferten die Sitzungskapelle Rudi Reichel, sowie die Trendsetter.

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Der Fastnachtverband Franken entsandte Frau Ingrid Ganzer, um die Verdienste fleißiger VCC´ler entsprechend zu würdigen. So erhielten für ihre tatkräftige Mithilfe und Verdienste im Verein:

Verbandsorden des FVF:
Mundschenk Sebastian Gruß, Philipp Steinborn und Christian Kerschensteiner, Tänzerin und Jugendschatzmeisterin Barbara Röhm, Trainerin (WG) Sophie Winkler.

Ehrennadel in Silber:
2. Sitzungspräsident Udo Backmund und Gardebetreuerin Melanie Röhm.

Ehrennadel in Gold:
2. Schatzmeisterin Marina Backmund, Büttenredner und Jugendleiter Rolf Herzel und 1. Sitzungspräsident Erhard Sungl.

Verdienstorden des FVF:
Trainerin der Tanzknirpse und des Männerballetts Stephanie Müller

Till von Franken in Silber:
Trendsetter Jürgen Konrad

 

PREMIERE: Auftritt der Blaue Garde des VCC`s mit dem Heeresmusikkorps Veitshöchheim

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Mit Musikgenuss der besonderen Art verzauberte der Heeresmusikkorps Veitshöchheim, unter der Leitung von Oberstleutnant Roland Kahle das Publikum am 3. Adventssonntag, den 11. Dezember 2016 im Congresscentrum Würzburg.
Das fränkische Militärorchester ist seit über 50 Jahren weltweit unterwegs und somit weit über die Grenzen Deutschlands hinaus, bekannt. „Aus Freude an der Musik die Zuhörer begeistern“, ist das Herzensanliegen des Dirigenten Oberstleutnant Roland Kahle. Unter diesem Motto stand auch das traditionelle Adventskonzert. Beschaulich fing es an, dann wurde es fulminant. Die Blaue Garde des Veitshöchheimer Carneval Clubs präsentierte einen zur Live-Musik des Orchesters einstudierten Marschtanz und bot somit dem Publikum einen zusätzlichen Augenschmaus. Doch das war noch lange nicht alles, denn nach der Pause stürmten die Mädels erneut die Bühne, voller Power rockten sie, zu dem vom Orchester brillant gespielten Musikstück „Thriller“. Das war Premiere pur „Heeresmusikkorps Veitshöchheim und Blaue Garde des Veitshöchheimer Carneval Club“. Oberstleutnant Kahle stellte die Mädels als „Weihnachtsfeen„ vor, die er anschließend mit militärischen Kommando, „links rum und im Gleichschritt Marsch“ verabschiedete. So legte sich gegen Ende alles Stürmische wieder und das Orchester spielte das besinnliche Lied „Tochter Zion, freue dich“, zu dem alle Anwesenden mitsingen durften. Belohnt wurden die Musiker mit tosendem Beifall. Es war ein atemberaubender Nachmittag, der den Mädels der Blauen Garde mit Sicherheit lange in guter Erinnerung bleiben wird.
Hierfür sagen wir herzlichen Dank an Oberstleutnant Roland Kahle, an alle Musiker und den Organisationsteam.

Das Präsidium


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