Mit dem VCC auf zum zukünftigen Mittelpunkt Europas

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Unter dem Motto „wir feiern gemeinsam den zukünftigen Mittelpunkt der EU“ eröffneten der VCC die närrische 5.Jahreszeit. Der Musikverein Veitshöchheim stimmte die Europahymne „Freude schöner Götterfunken“ an und so zog dieser um 19.11 Uhr gemeinsam mit den Garden, den Tanzmariechen, dem Männerballett, den Elferräten und den Schlappsäuen des VCC´s, sowie dem Patenverein aus Thüngersheim, in die Mainfrankensäle Veitshöchheim ein. Sitzungspräsident Erhard Sungl verkündete die Terminvorschau auf die Session 2017/18. Mit dem Schunkler „Kommt mal zu uns nach Veitshöchheim, kommt mal zu uns an den Main“, kam die Stimmung langsam in Fahrt. Der Musikverein, die Elferräte und alle Aktiven zogen aus und 1. Clubpräsident Elmar Knorz begrüßte alle Gäste aus Nah und Fern.

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Mit tänzerischen Einlagen verzauberte Tanzmariechen Carolin Stricker und die Weiße Garde mit ihrem Marschtanz das Publikum. Die liebreizende Prinzessin Pauline, auf der Suche nach ihrem Faschingsprinzen, sowie Tag- und Nachtwächter Klaus Körber mit seinen Gschichtli rund um Veitshöchheim sorgten dafür, dass auch der Ohrenschmaus nicht verkümmert.

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In einem Quiz-Duell stellte Sitzungspräsident Erhard Sungl seine Elferräte und Bürgermeister Jürgen Götz mit seinen Gemeinderäten auf den Prüfstand. Denn in naher Zukunft, d.h., nach dem Austritt Englands aus der EU, wird der zukünftige Mittelpunkt im Ortsteil Gadheim sein. Somit stellte sich die Frage, wer weiß denn was und wieviel über Europa.

Doch das war noch lange nicht alles. Clubpräsident Elmar Knorz überreichte Bürgermeister Jürgen Götz einen Scheck über 300 Euro. Denn der VCC spendete aus dem Verkauf der Eintrittskarten einen Teilbetrag zugunsten der Weihnachtsaktion der Gemeinde, für Bedürftige.

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Stellvertretender Landrat Waldemar Brohm hielt noch eine kurze Dankesrede und dann hieß es auf die Plätze fertig los zum Abtanzen, was das Zeug hält. Für die fetzige Partymusik zuständig war die Kultband aus Unterfranken, die Rossinis.

Bei aufgeheizter Stimmung hieß es, feiern bis weit über Mitternacht hinaus.

Das Präsidium

Mit Nachtwächter und Winzer in Würzburg auf Erlebnistour...

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Am Montag, den 30.10.2017 belohnte der VCC seine fleißigen Helfer der verschiedensten Veranstaltungen, u.a., Gardetanzturniere, Altortweihnacht, Weinfest im Rokoko, mit einer Erlebnistour durch die Altstadt Würzburg.

Treffpunkt für Alle war vor dem St.-Kilians-Dom zu Würzburg, der römisch-katholischen Bischofskirche des Bistums Würzburg, die dem Heiligen St. Kilian geweiht ist. Von dort aus ging es in zwei Gruppen weiter. Mit einem Nachtwächter und der geschwätzigen Marktbärbel, ausgerüstet mit Hellebarde, Dreispitz und Laterne, führten die Würzburger Originale die heiteren VCC´ler durch die historischen Gassen, vorbei an interessanten Sehenswürdigkeiten. Bei dieser erlebnisreichen Führung durch die Altstadt übermittelten sie in fränkischer Mundart und auf humorvoller Art und Weise, geschichtliche und kulturelle Ereignisse.

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Im Park der Juliusspital-Anlage angekommen, folgte ein weiteres, unvergessliches Erlebnis. Mit einer Führung durch die Juliusspital-Wein-Welt, den historischen Kellergewölben des Juliusspital Würzburg, durch den 250 m langen Gang, dem Holzfasskeller, der mit 220 Eichenholzfässern bestückt ist, blickten die VCC´ler hinter die Kulissen der Weinmacher.

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Erschöpft, von den vielen sagenhaften Eindrücken des Abends, stärkten sich Alle bei einer fachlich kommentierten Weinprobe, mit einer Häcker-Brotzeit. Spät in der Nacht endete dann dieses interessante und unvergessliche Erlebnis.

Das Präsidium

Die Garden stellten ihre Tänze vor

Am Sonntag 22.11.2017 stellten die Garden Ihre neu einstudierten Tänze für die  Session 2017/18 den Eltern und dem Präsidium vor.

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Romantische Moselregion, Wein, Winzerbrotzeit u.v.m. …

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Erholung pur hieß es beim 33. VCC-Elferratsausflug am vergangenen Wochenende.

Am Freitag, 13.10.2017 um 13.00 Uhr erwartete Busfahrer Rudi die närrische VCCler an den Mainfrankensälen. Von dort aus startete der Bus in die romantische Moselregion.

Im kleinen, überschaulichen Dorf "Ellenz-Poltersdorf" schlugen wir das Nachtlager auf. An diesem Abend ging es sehr gemütlich zu. Bevor die Bettkarten gezwickt wurden, trafen sich alle zum Abendessen mit anschließendem Absacker.

Am Samstag verschlug es uns in die älteste Stadt Deutschlands „Trier“. Wir besuchten und bestaunten viele Baudenkmäler aus der römischen Zeit. Unser Weg schlängelte sich vorbei an den Kaiserthermen, der Römerbrücke, den Mitten im Zentrum stehenden Trierer Dom, so wie das um das Jahr 100 erbaute Amphitheater das, wie auch die anderen Römerbauten Triers, zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Eines der imposantesten Sehenswürdigkeiten ist zweifellos das Wahrzeichen von Trier, das römische Stadttor, die "Porta Nigra". Rudi kutschierte uns gekonnt über schmale und breitere, kurvenreiche Straßen durch die Weinberge, mit schönen Ausblicken auf die herrliche Mosellandschaft. Die Tagestour endete mit einer Einkehr in einer traditionellen Winzerwirtschaft.
Am Sonntag erwarteten uns erneut beeindruckende Bilder und Gefühle. Auf dem Tagesplan stand Koblenz und die Festung Ehrenbreitstein. In einer Panoramakabine schwebten wir mit der Seilbahn in 112 Höhenmetern über den Rhein und erlebten eine unvergessliche Fahrt. Oben angekommen, eroberten wir die Festung Ehrenbreitstein, die geradezu eine magische Anziehungskraft ausstrahlte.
Erholung, Kultur, Genuss, all dies konnten wir hoch oben erleben. Einzigartige Blicke hinunter auf das Deutsche Eck, wo Vater Rhein und Mutter Mosel sich vereinten. Welcher Ort ist besser geeignet um Kaiser-Wilhelm ein Denkmal zu setzen. So geschah es, dass der Enkel des Verstorbenen, Kaiser Wilhelm der II einen Nothafen, der sich zu dieser Zeit an der Moselmündung befand, zuschütten lies, um dort, am Deutschen Eck in Koblenz das Kaiser-Wilhelm-Denkmal zu platzieren.

Das Wochenende neigte sich nach dem Besuch der historischen Festung Ehrenbreitstein mit all den spannenden Eindrücken dem Ende zu. Auf dem Heimweg hieß es nun, all das Wissenswerte über das Wein- und Reiseland Rheinland-Pfalz und Mosel, der Archäologie und all die kulturellen Bereicherungen zu verdauen.

Wir sagen vielen herzlichen Dank an Udo und Peter für die tolle Planung und an Rudi, der uns sicher und gekonnt von Ort zu Ort kutschierte.

Das Präsidium

Hexenausflug in altfränkische Wein- und Gewürzorte

Bereits über mehrere Wochen hinweg rätselten die VCC-Hexen wohin sie der diesjährige Hexenausflug führen wird. Die Lösung des Rätsels lichtete Ober-Hexe Edeltraut erst kurz vor dem Ausflug. Das Ausflugsziel, im idyllischen Maindreicke, lag ganz in der Nähe. So machten sich die VCC-Hexen am Sa., den 09.09.17 auf zum Abtswinder Kräuter-, Gewürz- und Teeladen Kaulfuss, dem „Königreich der Sinne“. Dort versuchten die Hexen den Geheimnissen der eigenen Sinne, durch „sehen, fühlen und riechen“ auf die Spuren zu kommen. Im Museum Kaulfuss, dem größten privaten Gewürzmuseum der Welt, ging es auf Erkundungstour. Auf sage und schreibe 1.400 Quadratmetern, verteilt auf vier Etagen gab esallerlei Kuriositäten zu bestaunen und Wissenswertes über die Geschichte der Kräuter und Gewürze, sowie deren Handel und Heilwirkungen, zu erfahren.
Erstaunlich, welch unbeschreibliche Faszination. Animiert von den exotischen Düften der verschiedensten Tee- und Kaffeesorten kehren die Hexen, in Iphofen, in ein kleines, romantisches Kaffee ein, um die Gaumenfreuden zu stillen. Frisch gestärkt schlenderten sie durch die Iphöfer Altstadt in Richtung Markplatz, direkt zur nächsten Attraktion des Tages. Dort hieß es einsteigen, in die Pferdekutsche, zu einer gemütlichen Tour entlang der Stadtmauer mit ihren Türmen und Toren, u.a. das bekannte Rödelseer Tor, in Richtung Wengert. Hoch oben auf dem Berg ging es vorbei an den bekannten Iphöfer Weinlagen Julius-Echter-Berg, Kronsberg, Kalb und Domherr, sowie den Hängen des Schwanbergs, der mit saftigen, reifen Rotweintrauben protzte. Die Hexen erfuhren während der Kutschfahrt durch die Wengert sehr viel Wissenswertes über den Weinanbau, sowie die große Brandbreite an Reb- und Traubensorten. Das Klappern der Pferdehufe weckte Erinnerungen, wie es früher einmal war.
Eine Rast in einer gutbürgerlichen Winzerstube nutzten alle, um sich bei leckeren Vesper und einem guten Trocken Frankenwein zu stärken. Die Kutschfahrt durch die Wengert, versetzte die Hexen kurzweilig zurück in die gute alte Zeit.Ein herrlicher Tag neigte sich dem Ende zu.
Ein besonderes Lob für diehervorragende Organisation ergeht an Oberhexe Edeltraud


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